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Diffuse Ängste

Es ist für uns Menschen gar nicht so einfach, dieses Hinschauen. Unseren Blick dahin zu richten, wo es uns weh tut. Zum Beispiel auf Verletzungen, auf Kränkungen oder auf die Seiten an uns, die wir selbst nicht so mögen. Dabei kann es sich um unliebsame Charaktereigenschaften genauso handeln, wie um die Tatsache, dass wir unser Äußeres nicht so mögen. Vielen Menschen fällt es leichter, all das zu verdrängen oder zu umgehen, da sie das schmerzhafte Hinschauen lieber vermeiden möchten. Das ist durchaus verständlich, denn wer mag schon diese dunklen Ecken.

Allerdings wird dabei ausser Acht gelassen, dass Vermeidung und Verdrängung auf Dauer echte Energiefresser sind.

So ist man permanent damit beschäftigt, nach aussen hin stark, toll und cool zu wirken. So zu tun, als habe man alles im Griff. Man sucht sich Ablenkungen, die heutzutage dank Internet und Social Media leichter denn je zu finden sind. Damit kann man sehr gut die eigenen inneren Stimmen und Bedürfnisse zum Schweigen bringen.

Langfristig können diese Verdrängungen allerdings zum Beispiel zu depressiven Verstimmungen oder zu Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems führen.

Was tun?

Ein erster Schritt ist die Erkenntnis und das Eingestehen, dass man ein Problem hat. Dass da ein Thema ist, das immer wieder auftaucht und einem die Lebensfreude und den Optimismus raubt. Dabei kann es sich genauso um alte Verletzungen handeln, als auch um aktuelle Problemlagen. Manchmal gibt es Muster, sogenannte “wunde Punkte”, die uns immer wieder begegnen und sich wie ein roter Faden durch unser Leben ziehen.

Der zweite Schritt ist, sich zu überlegen, ob es im Freundeskreis jemanden gibt, der Ihnen weiterhelfen könnte, das Problem zu lösen. Manchmal hilft es schon, dass man überhaupt darüber gesprochen hat und man endlich klar sieht.

Ein gutes Buch kann ebenfalls zu entscheidenden Erkenntnissen und Handlungsoptionen beitragen. Melden Sie sich gerne bei mir, wenn Sie einen Buchtip brauchen.

Sollten Sie trotz allem nicht weiterkommen, empfiehlt es sich, ein Coaching zu buchen. Das hat den Vorteil, dass der Coach keine Karten in Ihrem (Lebens-) Spiel hat und Sie mit ganz anderen Sichtweisen konfrontieren kann. Sie schauen in einem geschützten Raum und Rahmen auf Ihren Stolperstein – und darauf, wie Sie den am besten überwinden können.

Ein Coaching entlastet Sie und zeigt Ihnen neue Optionen auf, damit Sie wieder handlungsfähig sein können und selbstwirksam leben.

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